Erstlingsroman «Was wir vergraben»Von ganz unten durch die Zürcher Klassengesellschaft
Im Alter von neun Jahren verlor Mehmet Buri Keklikçi (40) seine Mutter durch einen Femizid. Jetzt erzählt er im autobiographischen Roman «Was wir vergraben» von Heimjahren, Lehrabbrüchen und Drogenerfahrungen. Aber auch über Reisen, Freundschaften und wie er den Rank doch noch gefunden hat.