Erstaunliche Dinge geschehen dieser Tage in Genf: Quartiervereine, Gewerkschaften, Komitees von Schülerinnen und Schülern mobilisieren gegen die Stadtregierung.
Gring ache u seckle», kommentierte Sportlerin Anita Weyermann ihren 1500-Meter-Lauf. Das war 1997. Sind Sie damals ins Berufsleben eingestiegen? Dann ist es jetzt Zeit, den Gring zu lupfen und sich einmal umzusehen. Wo stehen Sie in Ihrer Laufbahn? Die Viamia-Standortbestimmung ist kostenlos – und bringt viel!
Am Morgen hat Kerstin Maurhofer stets ein Lächeln auf den Lippen. Im Gespräch mit work verrät die Jumbo-Kassierin, wie sie gestresste Kundschaft zu mehr Menschlichkeit erzieht.
Warum schmelzen unsere Pensionskassenrenten wie Schnee an der Sonne? Die Antwort hat ein kritischer Dokfilm aus der Westschweiz. Ein echter Politkrimi.
Dass Sexualität kein Tabu-Thema mehr ist, haben wir auch Margaret Mead (1901–1978) zu verdanken. Die US-Amerikanerin reiste 1925 alleine auf die Pazifikinsel Samoa, um das Heranwachsen und das sexuelle Verhalten junger Mädchen zu erforschen. Aus dieser und anderen Feldforschungen zog sie den Schluss: Das Umfeld bestimmt das Verhalten der Geschlechter und nicht die Biologie. Mit dieser These wurde Mead zu einer der berühmtesten und auch umstrittensten Ethnologinnen ihrer Zeit.
Mead wird eine Anekdote zugesprochen, die aktueller nicht sein könnte: Als Mead von einer Studierenden gefragt wurde, was sie historisch als erstes Zeichen der Zivilisation betrachte, war ihre Antwort so überraschend wie einleuchtend: Es sei ein gebrochener und wieder zusammengewachsener Oberschenkelknochen. Kein Tier in der Wildnis überlebe einen Beinbruch lange genug, damit er heilen könne. Der geheilte Oberschenkelknochen beim Menschen erbringe den Beweis, dass sich jemand um den Verletzten gekümmert, ihn gepflegt und lange genug geschützt habe, bis der Knochen geheilt war.
Der «Arbeitsmarkt» ist alles andere als ein normaler Markt. Denn es geht dabei um Menschen, die arbeiten, und nicht um Waren oder Dienstleistungen wie Spaghetti oder Zugbillette.
Den Menschen in Europa geht’s ans Lebendige. Die Lebenshaltungskosten steigen um 8 bis 10 Prozent in unseren Nachbarländern, gegen 20 Prozent im Baltikum.
Je nach Region und Krankenkasse sind Sie vom Prämienanstieg 2023 mehr oder weniger stark betroffen. Teurer wird’s aber in jedem Fall. Ausser, Sie nutzen Sparmöglichkeiten. work zeigt, wie Sie die Prämienlast senken können.